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News

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BMC: Erfolgreicher Abschluss der Ausbildung Kauffrau für Büromanagement

Chantall-Rasine Salzer hat am 7. Juli 2021 erfolgreich ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der Barlian Management Consulting GmbH abgeschlossen.

Die gesamte ARBAnova Familienstiftung gratuliert ihr herzlich zur bestandenen IHK-Abschlussprüfung und wünscht ihr viel Erfolg auf ihrem weiteren Karriereweg.

(v. l.) Aleksandar Dino Trslic (Geschäftsführer); Chantall-Rasine Salzer (Auszubildende, Kauffrau für Büromanagement); Alexander Röhrs (Geschäftsführer, Ausbilder)

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ARBAnova Familienstiftung: Praktische Erfahrungen für zwei junge Menschen

Das Thema Aus- und Weiterbildung liegt den Stiftern und Verantwortlichen der ARBAnova Familienstiftung sehr am Herzen. Daher geben wir, selbst in dieser schwierigen Zeit, zwei jungen Menschen bei uns in Würzburg die Chance, berufliche und persönliche Erfahrungen zu sammeln.

Frau Rosenbaum ist bei uns die nächsten Monate als Praktikantin tätig, um das Berufsbild der Kauffrau für Büromanagement näher kennen zu lernen. Somit hat Sie die Möglichkeit Einblicke in die Aufgaben und Anforderungen des Berufes zu erhalten, um später besser einschätzen zu können, ob Sie in diesem Beruf Ihre Ausbildung beginnen möchte.

Herr Ehrhard befindet sich in einem Bachelor-Studium für Wirtschaftsmathematik an der Universität Würzburg. In den nächsten Monaten absolviert er bei uns sein Pflichtpraktikum. Dabei erhält er Einblicke in dem Bereich der strategischen Produkt- und Marktentwicklung.

Wir wünschen beiden für die nächsten Monate viel Erfolg.

(v. l.) Frau Rosenbaum (Praktikantin - Kauffrau für Büromanagement), Herr Ehrhard (Praktikant - strategische Produkte- und Marktentwicklung)

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Gründung der ARBAsafety GmbH

Um sich im Bereich der Sicherheit weiter zu festigen, hat die ARBAnova Familienstiftung im Frühjahr 2021 die ARBAsafety GmbH gegründet. Die Sicherheitstechnik der ARBAsafety dient dem Schutz von Mensch und Umwelt, Maschinen und Anlagen in der Industrie.

Mit innovativen Technologien soll der sichere Einsatz von Maschinen und Anlagen in gefährlichen Bereichen (z. B. Explosionsgefahren) einfacher und effizienter werden.

Die ARBAsafety setzt darum bei der Entwicklung und Herstellung ihrer Komponenten, Geräte und Systeme auf neueste Technologien, die Digitalisierung und Modularisierung. Ziel ist es, Sensoren, Aktoren sowie Steuer- und Regelungstechniken für komplexe Maschinen nach internationalen Normen und Richtlinien zu entwickeln und zertifizieren.

Durch konsequentes Design und Prüfen nach aktuellen Sicherheitsnormen werden die Produkte von Anfang an für den Einsatz in internationalen Märkten befähigt. Die sicherheitstechnischen Produkte finden ihre Anwendung in Industriebranchen der Chemie, Pharmazie, Wasserversorgung und Energie. Auf Basis modularer Komponenten und Geräte entstehen gemeinsam mit Anwendern und Nutzern individuelle Lösungen.

ARBAsafety-Experten agieren in einem europäischen und internationalen Kompetenz-Netzwerk als Fachberater für sichere und intelligente Maschinen und Anlagen.

Durch Übernahmen mittelständischer Firmen, auch im Zuge von Nachfolgelösungen, aus der genannten Branche sollen die Aktivitäten der ARBAsafety gestärkt und ausgebaut werden.

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Duales Studium: Praxisphase in der elke TECHNIK

Im Rahmen eines Schnupper- und Weiterbildungspraktikums, durfte unser Dualer Student Niklas Hausknecht aus Würzburg, für zwei Wochen in Ellwangen bei der elke TECHNIK im Bereich Fertigung mitarbeiten. Nachfolgend sein Bericht zu diesem Erlebnis:

Im Rahmen meiner zweiten Praxisphase im 1. Semester meines Dualen Studiums Wirtschaftsingenieurwesens, das ich an der DHBW in Bad Mergentheim absolviere, hatte ich einen zweiwöchigen Aufenthalt in der elke Technik in Ellwangen. Dort konnte ich zu Beginn die Fertigung und deren Prozessabläufe kennenlernen, um danach mein erstes eigenes kleines Projekt, den Bau eines Modell-Hubschraubers, verwirklichen zu können.

Die Mitarbeiter der Fertigung haben mir in der ersten Woche die verschiedenen Produktbereiche und die Aufgaben, wie z. B. die Verlegung von Heizdrähten oder das Montieren von Steckverbindern, erläutert und gezeigt. Nach dem anfänglichen Zuschauen und einer anschließenden Einweisung, durfte ich schon nach kurzer Zeit selbst einige Teile fertigen.

In der zweiten Woche habe ich mich, dank eines erfahrenden Kollegen, mit der Arbeit in der Werkstatt vertraut gemacht. Dies war verbunden mit meinem Projekt, dem Bau eines Modell-Hubschraubers. Mir wurde ein Bausatz mit Plänen bereitgestellt, woraufhin ich die benötigten Arbeitsschritte geplant und durchgeführt habe. Hierbei habe ich spannende Aufgaben wie das Fräsen, Bohren und Drehen mit Unterstützung des Kollegen durchgeführt. Nach der reinen Maschinenarbeit war das Projekt natürlich noch nicht vollendet. Es kamen Bearbeitungsschritte wie das Feilen, Biegen und Gewindeschneiden hinzu, welche ich meist selbstständig gemeistert habe. Letztendlich habe ich die Teile mit Nieten und Schrauben verbunden und durfte den Hubschrauber als schönes Andenken an die lehrreiche Praxisphase in der Fertigung mit nach Hause nehmen.

In dieser Praxisphase konnte ich somit theoretisches Wissen aus dem Studium in die Praxis umsetzen und durfte praktische Vorkenntnisse für die nächsten Theoriephasen gewinnen.

Bild des fertigen Modell-Hubschraubers 

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BONA wohn: Fertigstellung des Gemeinschaftsprojekts in Reichenberg

Unsere sehr gute Zusammenarbeit mit der Regierung von Unterfranken, der Diözese Würzburg, der Marktgemeinde Reichenberg und der katholischen Kirchenstiftung Reichenberg waren der Schlüssel für den Erfolg des Projektes.

Die Vorgespräche mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde Reichenberg begannen Anfang 2018. Die Idee, freien mit sozialem Wohnraum zu verbinden, fand bei Herrn Hemmerich sofort gefallen. Auch der Gemeinderat war überzeugt, dass alters-, familien- und sozialgerechtes Bauen einen Mehrwert für den Ort Reichenberg bringen würde. Ebenso sahen es die Vertreter der kath. Kirchenstiftung Reichenberg, die sofort mit den Verantwortlichen für Liegenschaften der Diözese Würzburg Kontakt aufnahmen, um sich bei der richtigen Verwertung der im Stiftungskapital befindlichen ca. 1.800 m² großen Pfarrwiese unterstützen zu lassen.

Nachdem der Bauantrag im April 2018 eingereicht wurde, waren sich die Diözese Würzburg und die BONA Wohnungsgesellschaft mbH auch schnell über die Übernahme des Grundstücks einig und es wurde ein auf 99 Jahre laufender, Erbpachtvertrags geschlossen. Nachdem auch die Bedenken des Wasserwirtschaftsamt Würzburgs bzgl. dem Hochwasserrisiko ausgeräumt waren, wurde Ende Oktober 2018 die Baugenehmigung des Landratsamts Würzburg erteilt.

BONA wohn: Fertigstellung des Gemeinschaftsprojekts in Reichenberg

Da es der BONAwohn, die schon ca. 100 Sozialwohnungen im Bestand hatte, wichtig war, auch wirtschaftlich schwächeren Mietern die Möglichkeit zu geben, günstigeren Wohnraum zu bekommen, war auch schnell die Regierung von Unterfranken vom Projekt überzeugt und stellte Darlehen für den sozialen Wohnungsbau des Freistaats zur Verfügung.

Am 04.12.2018 war es dann so weit. Die Bagger rollten an und der erste Spatenstich fand mit allen Beteiligten statt. Aufgrund der Tatsache, dass vorwiegend Firmen eingesetzt wurden, die schon lange mit der BONA wohn zusammenarbeiten, war schnell ein Baufortschritt zu erkennen.

Anfang 2020 war dann das sozialgerechte und Mitte des Jahres 2020 das frei vermietet Wohnhaus fertiggestellt. Nachdem bis Mitte 2020 auch die Zufahrt zu den Wohngebäuden fertiggestellt war, konnten im August 2020 schon die ersten Mieter einziehen.

Die Vermietung lief gut an, da wir schon während des Baus eine umfangreiche Liste mit Mietinteressenten anfertigen konnten und wir dann die Qual der Wahl hatten, die Wohnungen zu vergeben. Wir hätten gerne mit allen Beteiligten ein schönes Einweihungsfest veranstaltet, aber leider machte uns Corona einen Strich durch die Rechnung. Gemäß dem Motto, „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ werden wir, sobald es die Infektionszahlen und die gesetzlichen Vorschriften zulassen, dieses erfolgreiche Bauprojekt einweihen und gebührend feiern.

BONA wohn: Fertigstellung des Gemeinschaftsprojekts in Reichenberg

BONA wohn: Fertigstellung des Gemeinschaftsprojekts in Reichenberg

BONA wohn: Fertigstellung des Gemeinschaftsprojekts in Reichenberg

Logo der BONA wohn

BONA Wohnungsgesellschaft mbH  
Schweinfurter Straße 4  
D-97080 Würzburg  
Tel. +49 931 260798-40  
info@bonawohn.de  
www.bonawohn.de

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elke TECHNIK: Präsentation im bauMAGAZIN-ONLINE

elke TECHNIK, Produktentwickler und Hersteller von kundenspezifischen und lösungsorientierten Komponenten der Wärme – und Verbindungstechnik, präsentiert sich und seine Produkte in der digitalen Plattform des bauMAGAZIN.

Dieses Fachmagazin ist seit Jahren eines der auflagenstärksten und renommiertesten Fachmagazine für Baumaschinen, Baugeräte und Baufahrzeuge in Deutschland, das zudem in Österreich, Schweiz und in Norditalien präsent ist.

Präsentation der elke TECHNIK im bauMAGAZIN-ONLINE

Die inhaltlichen Schwerpunkte von bauMAGAZIN-ONLINE liegen in der Vorstellung sowie in den Einsatzberichten von neuen und innovativen Baumaschinen, Baugeräten und Baufahrzeugen, aber auch in der ausführlichen Berichterstattung über alle wichtigen Messen und News der Bau-Branche.

Inhalt:

  • Tagesaktuelle Nachrichten und Neuigkeiten über Baumaschinen, Baugeräte und Baufahrzeuge
  • Einsatzberichte und Reportagen über Anwender
  • Umfangreiche Auflistung von Herstellern
  • Bildergalerien, Reportagen, Interviews
  • Monatlich erscheinender Newsletter mit Nachrichten, Reportagen

Das bauMAGAZIN richtet sich an:

  • Hoch- und Tiefbau & Straßenbauer
  • Abbruch- und Recycling
  • Baumaschinenhersteller und- handel
  • Garten- und Landschaftsbau
  • Hoch und Gerüstbau
  • Spezialtiefbau, Brücken-, Tunnel-, Wasser- und Kanalbau
  • Transportbeton, Betonstein- und Fertigteilwerke

Die elke TECHNIK präsentiert sich im bauMAGAZIN-ONLINE

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ARBAnova Familienstiftung: Millionen-Investment in das Mobilitäts-Startup Peter Park

Die ARBAnova Familienstiftung investiert im Oktober 2020 einen mittleren siebenstelligen Betrag in das Münchener IoT-Startup Peter Park, welches ein digitales Parkraumanagement-System mit Kennzeichenerkennung entwickelt hat.

„Die ARBAnova Familienstiftung steht für sinnhafte Investitionen und Innovationen in nachhaltige Zukunftstechnologien sowie junge, innovative Unternehmen und Existenzgründer. Unsere Beteiligung an dem IoT-Startup Peter Park vereint somit in besonderem Maße die Ziele der Familienstiftung und unterstützt gleichzeitig hochmotivierte Jungunternehmer in Ihrem Wirken, die verkehrstechnischen Probleme in unserer Gesellschaft mithilfe der Digitalisierung zu lösen.“ - Stifter Marianne und Reinhold Barlian

Das 2019 in München gegründete B2B Unternehmen Peter Park entwickelte ein modulares Betriebssystem für Parkflächen. Durch die digitale Erfassung aller Parkprozesse werden Schranken obsolet und die Verknüpfung mit der cloud-basierten Peter Park Plattform eröffnet bisher ungenutzte Potenziale zur Optimierung der innerstädtischen Raumnutzung. Kontaktloses Bezahlen per App, bequeme Vor-Ort-Bezahlung am Automaten mit großzügigem Touch-Display, dynamische Parkplatzauslastungen oder datenbasierte Parkraumoptimierungen sind nur wenige Beispiele, welche das Potenzial der Lösung unterstreichen. Die SaaS-Lösung richtet sich an Kommunen sowie private Parkraumbetreiber, welche durch die Digitalisierung ihre Kosten erheblich senken und Umsätze steigern. “Wir erleben aktuell einen Umbruch in Branche sowie Gesellschaft, hin zu einer effizienten und nachhaltigen Verkehrssteuerung in überlasteten Innenstadt-Zentren. Diesen Trend wollen wir durch eine konsequente Digitalisierung von innerstädtischem Raum konstruktiv begleiten”, so das Gründer-Team.

Das Peter Park Gründer-Team: (v. l.) Patrick Bartler, Maximilian Schlereth, Stefan Schenk und Florian Schaule

 

Peter Park: Der Prozess des schrankenfreien Parkens – von Einfahrt bis Ausfahrt 

 

Peter Park positioniert sich als integrierende Plattform und Schnittstelle im urbanen Mobilitäts-Ökosystem. Mit Parkster, ParkNow, PayByPhone und EasyPark konnten bereits die führenden Parking-Apps Europas für die Plattform gewonnen werden. Der Trend zur Bezahlung via App wurde durch Corona zusätzlich verstärkt. So konnten in enger Partnerschaft mit den App-Partnern bereits zahlreiche Supermarkt-Parkflächen für das nächtliche Anwohner-Parken geöffnet werden und somit neue Kapazitäten am Straßenrand, z.B. für den Bau von Fahrradwegen, gewonnen werden. Dieser Leitgedanke entspricht genau der Vision von Peter Park “Parkplätze in vernetzte Mobilitätshubs” zu transformieren.

Mit der Finanzierung wird der Fokus auf das konsequente Wachstum gelegt. Sowohl die Produkt- als auch die Vertriebs-Kapazitäten werden signifikant erhöht. Ebenso wird der Ausbau weiterer Partnerschaften ein wichtiger Baustein für die Peter Park Plattform bleiben, um den Mehrwert für Kunden und Mobilitäts-Ökosystem kontinuierlich zu erhöhen.

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ARBAconsult: Neustart eines Dualen Studenten – Wirtschaftsingenieurwesen

Im Oktober 2020 hat Niklas Hausknecht sein Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen an der DHBW Mosbach – Bad Mergentheim begonnen. Der Schwerpunkt seines Bachelor of Engineering Studienganges liegt auf Innovations- & Produktmanagement.

Als erster Dualer Student der neugegründeten ARBAconsult GmbH wird er verschiedene technische und kaufmännische Projekte innerhalb der ARBAnova Familienstiftung begleiten und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln. Dabei wird er auch immer wieder mit vier weiteren Dualen Studierenden aus der ARBAnova Familienstiftung zusammenarbeiten, die ebenfalls Wirtschaftsingenieurwesen studieren, wie z.B. bei der elke TECHNIK GmbH aus Ellwangen.

Wir wünschen ihm in den nächsten drei Jahren viel Erfolg bei seinem Dualen Studium.

Bild: Niklas Hausknecht
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30 Jahre grama blend GmbH

Bereits 1990 wurde die Entwicklung gewichtsreduzierter und stabilitätsoptimierter Hybrid-Naturstein-Erzeugnisse von der grama blend zum Patent angemeldet. Daher feierte das Unternehmen im Jahr 2020 ihr 30-jähriges Bestehen. Die ARBAnova Familienstiftung wünscht alles Gute für die nächsten 30 Jahre.

Die grama blend GmbH beherrscht die Kunst, massiven Stein unter Aufwendung modernster Technologie und mit größter Sorgfalt in filigrane, großflächige Paneele zu schneiden und hat dies in vielen Jahren immer weiter perfektioniert. Zusätzlich unterstützt Sie das Team der grama blend als Komplettanbieter gerne in allen Phasen Ihres Projekts. Von der ersten Konzeption und Planung über die eigentliche Fertigung, die handwerkliche Veredlung bis hin zur präzisen Vorkonfektionierung. Ob Yacht, Flugzeug, Reisemobil, Innenausbau oder Aufzug, mit grama blend haben Sie einen erfahrenen Partner für alle Leistungen zur Seite. Das hilft, Ihren Koordinationsaufwand zu reduzieren, und gibt Ihnen ein rundum gutes Gefühl. Während des ganzen Projekts.

 

 

Dies zeigte sich u.a. mit einer neuen und moderneren Corporate Identity und dem Zeitgeist entsprechenden Produkten der neu eingetragenen Marke „MonostoneKitchen“. Das ultra moderne Design von MonostoneKitchen gibt einer Küche den edlen Schliff für alle Lebenslagen und ein langanhaltendes Designerlebnis. Die gesamten Designvarianten sind frei planbar innerhalb der Produktlinie und Elektrogeräte aller Marken sind integrierbar.

 


 

grama blend GmbH

Industriestraße 44-46
92237 Sulzbach-Rosenberg

Telefon: +49 (0) 9661 10430
Telefax: +49 (0) 9661 104399

info@gramablend.com

www.gramablend.com

MonostoneKitchen | grama blend GmbH

Industriestraße 44-46
92237 Sulzbach-Rosenberg

Telefon: +49 (0) 9661 10430
Telefax: +49 (0) 9661 104399

monostonekitchen@gramablend.com

www.monostonekitchen.de

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Gründung der ARBAconsult GmbH

Im Frühjahr 2020 wurde innerhalb der ARBAnova Familienstiftung die ARBAconsult GmbH gegründet.

Die ARBAconsult ist europaweit in der Beratung der industriellen Sicherheitstechnik und in der Entwicklung von Produkten, Märkten und Unternehmen tätig. Ihre Kunden profitieren vom gesamten Know-how der ARBAnova Familienstiftung und deren Partnernetzwerk.

Als Geschäftsführer der ARBAconsult GmbH bringt Herr Buhn mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in den Bereichen Produktmanagement sowie der Vertriebs- und Marktentwicklung in unterschiedlichen Technologiebereichen und Branchen der Sicherheitstechnik mit. Parallel leitet er zahlreiche Fachseminare und internationale Produktschulungen in den Bereichen Sicherheitstechnik und Explosionsschutz. Dank seiner jahrelangen internationalen Erfahrungen, seines Knowhows und dem regelmäßigen Austausch ist er ein praxisorientierter Spezialist auf dem Fachgebiet und bietet Unternehmen einen individuellen Mehrwert bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte und Services.

Herr Röhrs ist innerhalb der unternehmerischen ARBAnova Familienstiftung nicht nur als Geschäftsführer der operativen Holding Barlian Management Consulting GmbH tätig, sondern auch bei der ARBAconsult GmbH. Dabei ist er für die Bereiche Finanzen, Controlling, Personal, Digitalisierung, IT und Administration verantwortlich. Bei seiner Tätigkeit steht der Blick auf das unternehmerische Ganze im Fokus, sodass Werte nachhaltig geschaffen werden können.

(v. l.) Daniel Karl (Marketing & Webseiten); Aleksander Dino Trslic (Mergers & Acquisition, Finanzwesen); Johannes Buhn (Geschäftsführer Produkt- & Marktentwicklung); Alexander Röhrs (Geschäftsführer, Digitalisierung); Stefanie Hilpert (Assistenz der Geschäftsführung)

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elke TECHNIK: Seit 40 Jahren bei elke TECHNIK

ELLWANGEN - Roswitha Schmidt kann auf vier Jahrzehnte Betriebszugehörigkeit bei der Firma elke TECHNIK zurückblicken - eine Leistung, die Anerkennung verdient. Im Rahmen einer Feier bedankten sich der Geschäftsführer Michael Fuchs und die geschäftsführende Gesellschafterin Marianne Barlian persönlich bei Frau Schmidt für die langjährige, zuverlässige und engagierte Mitarbeit im Unternehmen. Als Ausdruck ihrer Wertschätzung überreichten sie ihr eine Ehrenurkunde des Landes Baden-Württemberg, eine Urkunde der IHK Ostwürttemberg, sowie eine Geldprämie. 

elke TECHNIK: Seit 40 Jahren bei elke TECHNIK - Roswitha Schmidt

elke TECHNIK: Seit 40 Jahren bei elke TECHNIK - Roswitha Schmidt

elke TECHNIK: Seit 40 Jahren bei elke TECHNIK - Roswitha Schmidt

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GRAMA BLEND: Pionier im Einsatz von DEKTON® Slim

DEKTON® Slim: Eine Oberfläche mit Format

Mit der neuen, nur 4 mm starken Ausführung DEKTON® Slim eröffnet Cosentino ab März 2019 neue Möglichkeiten im Bereich Küchen-, Möbel- und Wandverkleidung. Die ultrakompakte Oberfläche überzeugt durch zahlreiche technische, funktionale und visuelle Vorteile – und präsentiert am Beispiel einer Küchenvariation von GRAMA BLEND schon jetzt ihre Innovationsstärke.

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GRAMA BLEND: Pionier im Einsatz von DEKTON® Slim

Eine weitere Stärke der Cosentino-Innovation ist die große Individualisierungs-Bandbreite, etwa in Kombination mit Arbeitsplatten, Schränken und Co. So präsentierte GRAMA BLEND – als erster Verarbeiter überhaupt – auf der area30 eine beeindruckende Küchenausführung in Leichtbau-Stollenweise mit 75 mm und 30 mm starken Fronten. Mit an Bord: die ultradünne Slim-Variante im Dekor Kreta, mit der Kücheninsel, Hochschränke und -türen komplett ummantelt wurden. „Der Einsatz von DEKTON® Slim zusammen mit unseren Leichtbau-Elementen ermöglicht eine topmoderne und exquisite Optik – fernab von Mainstream“, erläutert Norbert Moller, Geschäftsführer der GRAMA BLEND GmbH. Die Reduzierung der Stärke auf nur 4 mm erlaubt die Verkleidung sämtlicher Oberflächen, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. „Zudem profitieren wir von einer effizienten Verarbeitung“, so Moller weiter. „DEKTON® Slim lässt sich absolut präzise zuschneiden, anpassen und montieren.“ Das geringe Gewicht, die Möglichkeit zur Maßanfertigung sowie die Kratz- und Feuerfestigkeit machen die Oberflächen zu einer idealen Produktlösung für Bau- und Küchenprojekte im Innenbereich. „Neben den funktionalen Vorzügen überzeugt uns aber natürlich auch die ästhetische Qualität“, resümiert Moller. „Auf der area30 haben wir zahlreiches positives Publikums-Feedback zu unserer Kücheninsel erhalten. Den Zahn der Zeit zu treffen – das ist uns nicht zuletzt dank der ultrakompakten Oberflächen gelungen.“

GRAMA BLEND zeigte auf der area30 die Möglichkeiten der jüngsten Cosentino-Innovation.

Lesen Sie die gesamte Presseinformation unter dem folgenden Link: DEKTON® Slim: Eine Oberfläche mit Format

Mehr zu Cosentino, zu DEKTON® und der neuen DEKTON® Slim unter www.dekton.de.
Mehr zur GRAMA BLEND GmbH unter www.gramablend.com.

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BONAwohn - Spatenstich in Reichenberg!

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70 Jahre elke TECHNIK - Eine "baden-württembergische Erfolgsgeschichte"

Eine „baden-württembergische Erfolgsgeschichte“

Mit einem Sommerfest hat das Ellwanger Unternehmen elke Technik sein 70-jähriges Bestehen gefeiert. Aus Sicht von Bürgermeister Volker Grab hat die Firma eine „baden-württembergische Erfolgsgeschichte“ geschrieben. Grab hat zudem die unternehmerische Leistung des Gesellschafter-Ehepaars Barlian gewürdigt.

elke Technik ist eines jener Unternehmen, die man neudeutsch „Hidden Champions“ bezeichnet: Eine Firma, deren Name nicht so bekannt ist wie der von großen Konzernen, die aber in seinem Spezialgebiet international führend ist. Die Firma stellt mit ihren rund 60 Mitarbeitern unter anderem Heizmatten her, die in Führerständen von Lokomotiven oder in die Armlehnen von Pilotensitzen eingebaut werden. Dazu kommen elektrische Steckverbinder und Kunststoffformteile.

Der Ellwanger Ingenieur Fritz Kerner hatte die Firma 1948 gegründet. Ein Schwerpunkt der ersten Zeit war die Fertigung von Kunststoffteilen für Kunden wie Bosch und Varta. Anfang der achtziger Jahre kam die Krise. Quasi über Nacht sprang Reinhold Barlian ein. Sein Unternehmen Bartec gehörte zu den kleineren Kunden der Ellwanger Firma.

Barlian, der sich als „integrierter Flüchtling“ bezeichnet, war in Belgrad geboren und 1954 nach Deutschland gekommen. Der Firmengründer hatte dem jungen Ingenieur Barlian, der noch am Anfang seiner Laufbahn stand, weitergeholfen – deshalb fühlte sich der heute 76-Jährige in der Pflicht. Er rettete elke Technik und ist heute noch stolz darauf, dass der damalige Seniorchef seine Sicherheiten wie seine Rente und sein Haus nicht verloren hat. Seine Frau Marianne ist seit etwa 20 Jahren Geschäftsführerin der Firma. Sie übernahm die Position, nachdem der damalige Geschäftsführer plötzlich verstarb und die Belegschaft deshalb verunsichert war. 2004 habe sie den heutigen Ko-Geschäftsführer Michael Fuchs ins Haus geholt, sagte Reinhold Barlian in seiner Ansprache.

Der Unternehmer setzt auf die duale Ausbildung und ist Mitbegründer des Firmenausbildungsverbunds Main-Tauber in Bad Mergentheim. Zu den Klagen über den Fachkräftemangel sagt er: „Alle sagen: Es gibt keine Fachleute. Das stimmt. Aber man kann ausbilden.“

Bürgermeister Volker Grab würdigte die unternehmerische Leistung des Ehepaars Barlian und lobte die „baden-württembergische Erfolgsgeschichte“ von elke Technik. Die Kunden wie etwa Bombardier, Siemens oder auch Airbus hätten einen internationalen Klang. Grab begrüßte auch das klare Bekenntnis der Firma zur dualen Ausbildung und zum Standort Ellwangen.

Quelle: Eine „baden-württembergische Erfolgsgeschichte“

Foto Ellwangens Bürgermeister Volker Grab mit elke TECHNIK Geschäftsführung (v. l.) Volker Grab (Ellwangens Bürgermeister); Michael Fuchs (Geschäftsführer), Marianne und Reinhold Barlian
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